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<title>Tuberkulin-Test</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Tuberkulin-Test</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">

<p>Ein <b>Tuberkulintest</b> ist ein Hauttest mit <i><a href="Tuberkulin" title="Tuberkulin">Tuberkulin</a></i>, einem Präparat, das aus flüssigen <a href="Mykobakterien" title="Mykobakterien">Mykobakterien</a>-Kulturen filtriert wird. Tuberkulin ruft beim Einbringen in die Haut eine Reaktion mit sensibilisierten <a href="T-Lymphozyt" title="T-Lymphozyt">T-Lymphozyten</a> hervor, die bei Kontakt mit <a href="Tuberkulose" title="Tuberkulose">Tuberkulose</a>-Erregern gebildet werden. Der Test dient also dazu, eine vorangegangene oder gegenwärtige Tuberkulose-Infektion anhand der <b>Tuberkulinreaktion</b> zu erkennen. Alt-Tuberkulin wurde von <a href="Robert_Koch" title="Robert Koch">Robert Koch</a> ursprünglich als Tuberkulose-Heilmittel (<i>Therapeutikum</i>) entwickelt. Es erwies sich jedoch dazu als ungeeignet. Tuberkulin als Tuberkulose-<a href="Diagnostikum" title="Diagnostikum">Diagnostikum</a> ist dagegen in der verbesserten Zubereitung des PPD (Purified Protein Derivate) seit mehr als 100 Jahren außerordentlich wichtig (siehe <a href="#Bewertung">unten</a>).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Testverfahren">Testverfahren</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Historische_Verfahren">Historische Verfahren</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Pirquet-Probe">Pirquet-Probe</h4></div>
<p>Ein 1907 erstmals vorgestellter Test nach der Einführung des Tuberkulins war die Pirquet-Probe, auch Pirquet-Reaktion. <a href="Clemens_von_Pirquet" title="Clemens von Pirquet">Clemens von Pirquet</a> fand 1907 die nach ihm benannte Tuberkulin-Hautreaktion. Dabei wurde mit einer Pipette Tuberkulin an zwei Stellen im Abstand von 10 cm auf die entfettete Haut aufgebracht und anschließend in die Haut eingebohrt (<a href="Skarifizierung" title="Skarifizierung">skarifiziert</a>). Eine dritte Bohrung ohne Tuberkulin wurde als negative Kontrollstelle dazwischen angebracht um eine unspezifische Reaktion abzugrenzen. Es gab mehrere Varianten des Testverfahrens. Wenn nach 48 Stunden Knötchen (Papeln) mit einem Durchmesser von mehr als 5 mm entstanden, war das Ergebnis positiv, eine vorausgegangene Tuberkuloseinfektion war anzunehmen. Die Probe ließ keine Rückschlüsse auf den Sitz oder die Aktivität der Tuberkulose zu.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Percutane_Probe_nach_Moro">Percutane Probe nach Moro</h4></div>
<p><a href="Ernst_Moro" title="Ernst Moro">Ernst Moro</a> stellte ebenfalls 1907 seine Percutane Probe vor. Nach Einreiben der intakten vorgereinigten Haut mit einer Tuberkulinsalbe wurde ein sich nach 48 Stunden entwickeltes Ekzem als positiv bewertet. Wegen der unkomplizierten schmerzfreien Applikation wurde die ansonsten unsichere Testmethode bevorzugt bei kleinen Kindern angewandt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Konjunktivale_Tuberkulinprobe">Konjunktivale Tuberkulinprobe</h4></div>
<p>Der dritte 1907 vorgestellte Test war die Konjunktivale Tuberkulinprobe nach <a href="Alfred_Wolff-Eisner" title="Alfred Wolff-Eisner">Wolff-Eisner</a>, bei der eine Tuberkulinlösung auf die Bindehaut eines Auges getropft wurde. Bereits nach 6–12 h kam es im positiven Fall zu einer mehr oder weniger starken Bindehautentzündung. Aufgrund ihrer Komplikationen wurde die Methode wenig angewandt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Jahr 1907 führte auch <a href="Albert_Calmette" title="Albert Calmette">Albert Calmette</a> die konjunktivale Tuberkulinreaktion ein.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Epicutanprobe">Epicutanprobe</h4></div>
<p>Auf ein abgeschmirgeltes Hautareal wurde ein tuberkulingetränktes Pflaster aufgeklebt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Pflasterprobe_nach_Hamburger">Pflasterprobe nach Hamburger</h4></div>
<p>Nach <a href="Franz_Hamburger" class="mw-disambig" title="Franz Hamburger">Hamburger</a> wurde ein tuberkulinbestrichenes Pflaster oberhalb der linken <a href="Brustwarze" title="Brustwarze">Mamille</a> aufgeklebt und nach 24 Stunden abgenommen. Der Test wurde nach 48 Stunden abgelesen. Er wurde bis in die 1970er Jahre bevorzugt bei Reihenuntersuchungen in Kindergärten und Schulen angewandt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Stempeltest">Stempeltest</h4></div>

<p>Eine vereinfachte Möglichkeit der Durchführung bestand darin, das Tuberkulin mit einem kommerziell erhältlichen Stempel (Tinetest<sup>®</sup>, Tubergen<sup>®</sup>-Test) auf die Innenseite eines Unterarms aufzutragen. Dort war es punktförmig sichtbar. Der Test konnte zwischen dem vierten und siebten Tag nach Injektion abgelesen werden und galt als positiv, wenn sich eine fühlbare <a href="Papel" title="Papel">Papel</a> von mindestens 2&nbsp;mm Durchmesser feststellen ließ – eine Rötung allein war nicht ausreichend. Der Nachteil dieser Methode bestand in seiner relativ geringen <a href="Beurteilung_eines_bin%C3%A4ren_Klassifikators#Sensitivität_und_Falsch-Negativ-Rate" title="Beurteilung eines binären Klassifikators">Spezifität und Sensitivität</a>. Die Produktion von Stempeltesten wurde deshalb 2005 eingestellt. Der Test ist in Deutschland und seinen Nachbarländern nicht mehr erhältlich, da er keine Zulassung vom <a href="Bundesinstitut_f%C3%BCr_Arzneimittel_und_Medizinprodukte" title="Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte">BfArM</a> (oder entsprechender Behörden im Ausland) mehr hat.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Heaf_Test">Heaf Test</h4></div>
<p>Der Heaf Test war eine Variante des Stempeltestes in Großbritannien. Mindestens sechs auf einer Kunststoff- oder Metallplatte sitzende tuberkulinbenetzte Stacheln wurden mit dem Instrument des Heaf Multiple Puncture Apparatus in die oberflächliche Haut eingedrückt. Das Ausmaß der Reaktion wurde im positiven Ausfall drei bis zehn Tage nach der Applikation in vier Grade unterteilt und klinisch bewertet.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Produktion des Heaf Testes wurde 2005 eingestellt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aktueller_Standard_und_Entwicklungen">Aktueller Standard und Entwicklungen</h3></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Intrakutantest_nach_Mendel-Mantoux">Intrakutantest nach Mendel-Mantoux</h4></div>
<p>Für eine exaktere Untersuchung ist der <i><a href="Felix_Mendel" title="Felix Mendel">Mendel</a>-<a href="Charles_Mantoux" title="Charles Mantoux">Mantoux</a></i>-Test (international ist die Bezeichnung <i>Mantoux-Test</i> geläufiger) in Gebrauch. Dabei werden 2&nbsp;TU (<i>tuberculin units</i>) – 0,1 ml – Tuberkulin RT23 des <i><a href="Statens_Serum_Institut" title="Statens Serum Institut">Statens Serum Instituts</a></i> in <a href="Kopenhagen" title="Kopenhagen">Kopenhagen</a> (in Deutschland seit September 2005 zugelassen) streng intrakutan in die oberste Hautschicht (<a href="Epidermis_(Wirbeltiere)" title="Epidermis (Wirbeltiere)">Epidermis</a>) der Volarseite des Unterarms gespritzt.<sup id="cite_ref-detjen_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-detjen-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach der Injektion darf die Teststelle nicht gerieben oder übermäßiger UV-Strahlung ausgesetzt werden. Der Test wird nach frühestens 48 Stunden, besser nach 72 Stunden abgelesen und gilt bei gesunden Tuberkuloseexponierten als Hinweis auf eine Tuberkuloseinfektion, wenn sich eine über 5 mm große verhärtete Schwellung (<i>Induration</i>) zeigt. Die nunmehr verfügbaren Interferon-Gamma-Tests können ergänzend zur exakteren Klärung der Frage einer Tuberkuloseinfektion beitragen.<sup id="cite_ref-magdorf_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-magdorf-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Durch die wesentlich genauere Verabreichung der Tuberkulinmenge ist er zuverlässiger als der Stempeltest.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Beurteilung_des_Testes_nach_Mendel-Mantoux">Beurteilung des Testes nach Mendel-Mantoux</h4></div>
<p>Üblicherweise wird die Beurteilung an die klinische Situation angepasst. Der Cut-Off für den positiven Ausfall wird bei abgeschwächter Abwehr nach unten in den Bereich ab 5&nbsp;mm transversalem Durchmesser einer tastbaren Induration verlagert. Bei gesunden Jugendlichen und Erwachsenen ohne vorherige BCG-Impfung und ohne aktuelle Exposition liegt der Cut-off so im Regelfall bei 10&nbsp;mm transversalem Durchmesser. Die Bewertung erfolgt nach nationalen Richtlinien, die unter Umständen leicht variieren und mitunter Zusatzkriterien berücksichtigen. In Deutschland wird nach den Richtlinien des <a href="Deutsches_Zentralkomitee_zur_Bek%C3%A4mpfung_der_Tuberkulose" title="Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose">Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose</a> (DZK) verfahren. Die aktuelle Richtlinie findet sich unter Punkt 3.5.2 in der Veröffentlichung: <i>Neue Richtlinien für die Umgebungsuntersuchungen bei Tuberkulose</i>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="C-Tb-Test">C-Tb-Test</h4></div>
<div style="display:none" class="noexcerpt">Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend</div>
<p>Der provisorisch bezeichnete C-Tb-Test des Staten-Serum-Institutes SSI in Dänemark 2014 hat die klinische Erprobungsphase III mit exzellenten Ergebnissen abgeschlossen. Im Gegensatz zu dem biologisch gewonnenen PPD wird die Mischung des C-Tb Tests gentechnisch mit definierten Antigenen gewonnen. Dadurch sind Steigerungen der Spezifität und auch der Sensitivität zu erwarten, die den C-TB-Test bei Reihenuntersuchungen als verlässliche und kostengünstige Alternative zu Gamma-Interferon-Testen erhoffen lassen. Die europäische Zulassung des C-Tb-Testes wird für 2017 erwartet.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Limitierende_Faktoren">Limitierende Faktoren</h2></div>
<p>Eine positive Reaktion kann nicht nur bei oder nach Tuberkulose, sondern auch nach Infektionen mit anderen sogenannten atypischen Mykobakterien und nach früherer Tuberkulose-Schutzimpfung mit dem <a href="Bacillus_Calmette-Gu%C3%A9rin" title="Bacillus Calmette-Guérin">BCG-Impfstoff</a> als sogenannte <a href="Kreuzreaktivit%C3%A4t" title="Kreuzreaktivität">Kreuzreaktivität</a> auftreten. Bei einer aufblühenden bzw. fulminant verlaufenden Tuberkulose oder hochgradiger Abwehrschwäche kann der Tuberkulintest trotz bestehender Erkrankung negativ ausfallen. Dieser Zustand wird als <a href="Anergie_(Immunologie)" title="Anergie (Immunologie)">Anergie</a> bezeichnet. Der Test kann den Aktivitätsgrad der Erkrankung weder anzeigen noch quantifizieren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bewertung">Bewertung</h2></div>
<p>Der herkömmliche Tuberkulintest ist weiterhin ein wichtiges Hilfsmittel zur Diagnosestellung und er ermöglicht angewandt als Tuberculin Survey die Abschätzung der Durchseuchung verschiedener Bevölkerungsgruppen. Seine Interpretation und prognostische Wertigkeit beruht auf einer über einhundert Jahre bestehenden Datenlage. Zwischen den definierten Tuberkuloseerregern und sogenannten atypischen Mycobakterien (<i><a href="Mycobacterium_bovis" title="Mycobacterium bovis">Mycobacterium bovis</a></i> zum Beispiel) differenziert der Tuberkulintest wegen der Kreuzreaktivität nicht. Ein neueres Testverfahren mit etwas spezifischerem Tb-Antigen-Nachweis und dadurch verminderter Kreuzreaktivitäten wurde 2005 in Deutschland eingeführt, siehe hierzu <a href="%CE%93-Interferon-Test" title="Γ-Interferon-Test">γ-Interferon-Test</a>, und kann die Aussagekraft des Tuberkulintestes erhöhen. Aufgrund seiner ubiquitären Verfügbarkeit und seiner Ressourcen schonenden Anwendung wird der verbesserte Tuberkulintest seinen klinischen Stellenwert behaupten können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Thomas Hirtl: <i>Das Tuberkulin</i> (= Schriftenreihe <i>Gesund in Wien</i>). Literas Universitätsverlag, 2000, ISBN 3-85429-167-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Tomas Hirtl: <i>Das Tuberkulin.</i> Literas Universitätsverlag, Wien 2000, S. 65f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Tomas Hirtl: <i>Das Tuberkulin.</i> Literas Universitätsverlag, Wien 2000, S. 66ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Tomas Hirtl: <i>Das Tuberkulin.</i> Literas Universitätsverlag, Wien 2000, S. 66.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Paul_Diepgen" title="Paul Diepgen">Paul Diepgen</a>, <a href="Heinz_Goerke" title="Heinz Goerke">Heinz Goerke</a>: <i><a href="Ludwig_Aschoff" title="Ludwig Aschoff">Aschoff</a>/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.</i> 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 57.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Tomas Hirtl: <i>Das Tuberkulin.</i> Literas Universitätsverlag, Wien 2000, S. 68.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Tomas Hirtl: <i>Das Tuberkulin.</i> Literas Universitätsverlag, Wien 2000, S. 68 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gpnotebook.co.uk/simplepage.cfm?ID=644546568">Heaf test.</a> General Practise Notebook - a UK medical reference.</span>
</li>
<li id="cite_note-detjen-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-detjen_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">A. Detjen u.&nbsp;a.: <i>Immunologische Diagnostik der Tuberkulose - γ-Interferon-Test.</i> In: <i>Monatsschrift Kinderheilkunde.</i> 2006, 154, S. 152–159.</span>
</li>
<li id="cite_note-magdorf-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-magdorf_9-0">↑</a></span> <span class="reference-text">K. Magdorf: <i>Tuberkulose im Kindesalter.</i> In: <i>Monatsschrift Kinderheilkunde.</i> 2006, 154, S. 124–132.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose: Neue Richtlinien für die Umgebungsuntersuchungen bei Tuberkulose. In: <i>Pneumologie</i>, 2011, 65, S. 359–378, Online-Publikation 10. Mai 2011 <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140826160741/http://www.pneumologie.de/fileadmin/pneumologie/downloads/Empfehlungen/s-0030-1256439.pdf?cntmark">295 359..378</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. August 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>; PDF) Pneumologie.de.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Homepage des SSI: New tuberculosis skin test - SSI is developing a new and improved skin test to diagnose M. Tuberculosis infections, and has achieved excellent results to date, abgerufen am 21. August 2014 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ssi.dk/English/RandD/Research%20areas/Diagnostics/New%20tuberculosis%20skin%20test.aspx">New tuberculosis skin test</a> – <a href="Statens_Serum_Institut" title="Statens Serum Institut">Statens Serum Institut</a></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable" style="border-top-style: solid; border-top-width: 1px; clear: both; font-size:95%; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="Vorlage_Gesundheitshinweis"><div class="noviewer noresize nomobile" style="display: table-cell; padding-bottom: 0.2em; padding-left: 0.25em; padding-right: 1em; padding-top: 0.2em; vertical-align: middle;" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"></span></div>
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Dieser Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient weder der Selbstdiagnose noch wird dadurch eine Diagnose durch einen Arzt ersetzt. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!</div>
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